Eingebettet zwischen zwei Filmbeiträgen hatte Lothar Winkler die Aufgabe, die Arbeit der bayerischen Ämter vorzustellen und die Fragen des Moderators Rüdiger Baumann zu beantworten. Erstes Thema war die Sanierung des Dorfwirtshauses Wölsauerhammer, das mit viel Liebe und Engagement Ehrenamtlicher und finanzieller Unterstützung des ALE Oberfranken wieder zum Leben erweckt wurde. Um Probewohnen auf dem Land drehte es sich im Einspieler über Co-Working und Co-Living in Nordhalben, einem Projekt der Gemeinde und des Vereins Oberfranken Offensiv.
Doch bevor Winkler ins Rampenlicht treten durfte, ging es erstmal in die Maske. Wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Sendung beteiligt waren, versprühte die Maskenbildnerin eine beruhigende Freundlichkeit und Professionalität, so dass sich der Amtsleiter und auch seine Begleiter herzlich willkommen fühlten.
Im Halbdunkeln des Sendestudios dominierte respekteinflößende Technik, doch schon übernahm Moderator Rüdiger Baumann: Er begrüßte Winkler und bat ihn, im hellen Licht auf dem gemütlichen roten Sofa Platz nehmen. Ruckzuck bekam der Amtsleiter ein Mikrofon angesteckt und Tipps zum „faltenfreien Sitzen“, die Anzugjacke wurde ein letztes Mal abgebürstet und schon hieß es „Uuuuuuund bitte!“ und Baumann legte los. „Am Anfang war ich schon etwas aufgeregt, aber nach der ersten Frage hat sich das gelegt und ich habe mich einfach auf den Moderator konzentriert“, erzählt Winkler nach der Aufzeichnung und ergänzt: „Das war auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis – auch, sich dann später selbst im Fernsehen zu sehen“.
Das Ergebnis dieses beeindruckenden Vormittags im BR-Studio Franken Nürnberg sowie die gesamte Ausgabe der Frankenschau vom 25. Februar 2024 finden Sie hier: